Am Sonntag machten sich die Erdweger Herren auf den Weg nach Karlsfeld zum Derby gegen die 2. Mannschaft von Eintracht Dachau-Karlsfeld.
Der Start ins Spiel gelang gut, durch zwei Tore von Nico Fink gingen die Gäste schnell mit 2:0 in Führung. Bestärkt durch den gelungenen Auftakt konnte die Führung in den nächsten Minuten ausgebaut werden, nach 15 stand es 7:12. Doch dann kam es zu einem kleinen Bruch im Spiel unserer Herren, auch wegen zweier Zeitstrafen konnte Dachau-Karlsfeld auf zwei Tore Vorsprung verkürzen. Dennoch fingen sich die Erdweger schnell wieder und zogen bis zur Halbzeit wieder auf 15:21 davon.
Den besseren Beginn des zweiten Durchgangs hatte dann das Heimteam, durch drei Tore in Folge wurde der Abstand kleiner, doch unsere Herren fanden im Anschluss schnell wieder ins Spiel, nach 40 Minuten lag man erstmals mit 6 Toren vorne. Dieser Spielstand hatte aber nicht lange Bestand, die Angriffe der Gäste wurde zu überhastet ohne Torerfolge abgeschlossen, die Abwehrarbeit wurde unkonzentrierter, besonders die Nr 4 der Gastgeber, Mateo Simunovic, konnte wiederholt nicht gestoppt werden. In nur 5 Minuten war der Vorsprung auf nur noch 2 Treffer zusammengeschmolzen. Gewillt das Spiel nicht mehr kippen zu lassen, besannen sich die Erdweger aber bald wieder darauf, ihre Offensivaktionen besser auszuspielen, besonders die Außenspieler konnten erfolgreich freigespielt werden und nutzen ihre Chancen konsequent, Michael Weiß stach durch seine insgesamt 10 Treffer heraus. So war der Auswärtssieg in den letzten Minuten nicht mehr gefährdet, nach Schlusspfiff konnte zusammen mit den mitgereisten Fans ein verdienter Derbysieg in Höhe von 33:41 nach einem wie im Hinspiel erneut torreichen Spiel gefeiert werden, die Revanche für die Heimniederlage war durch eine starke Mannschaftsleistung gelungen.
Es spielten für Erdweg: Korbinian Glück und Maximilian Menschner im Tor, Andreas Weiß 5, Nico Fink 6, Maik Röttenbacher 6, Christian Weiß 1, Michael Weiß 10, Patrick Stark 5/5, Alexander Hentien 2, Simon Richter 3, Peter Arzberger 1, Lukas Öttl 2